Julbo Aero Testbericht

Mit der Aero geht die sehr positive Entwicklung von Julbo in Sachen Trailrunning-Brillen weiter. Noch nie war eine Brille der Franzosen so leicht, und das sogar mit den selbsttönenden Zebra-Scheibe. Lediglich 26 Gramm bringt die Brille auf die Waage.

Die Optik

Ich habe die Aero diesmal wieder in dem Julbo-typischen Blau bekommen mit dem Zebra Filter. Dieser reicht von 2-4, also von fast klar zu normaler Tönung mit goldenem Spiegel. Wer nicht damit auf den Gletscher will, hat mit der 3er Stufe locker das Ausreichen. Die Brille sitzt extrem gut und dank des minimalen Gewichts spürt man sie kaum.

Im Gelände

Auf dem Trail spielt die Aero dann ihre Vorzüge voll aus. Die Zebra-Scheibe reagiert extrem schnell beim Übergang von hell auf dunkel oder auch umgekehrt. Ganz klar wird die Scheibe nicht, aber untertags ist das kein Problem. Der Sitz ist wirklich großartig, nach wenigen Minuten vergisst man eine Brille zu tragen. Auch über dem Stirnband getragen ist der Sitz noch gut. Die Nasenflügel lassen sich individuell anpassen, das verbessert den Sitz nochmal.

Fazit

Kurz und bündig: die Julbo Aero ist die bisher beste Sportbrille die ich habe. Wie ich schon sagte, man vergisst, dass man sie auf hat und das ist für mich das größte Lob für eine Sportbrille. Denn sobald sie auffällt, stört sie. Dank des selbsttönenden Filters sind die Übergänge von hell auf dunkel und umgekehrt kein Problem mehr. Der Filter stellt fast gleich schnell um wie das Auge. Zudem ist noch das Preis/Leistungsverhältnis bei der Aero ein gutes Argument.

Mehr zur Julbo Aero findet ihr hier