Red Bull X-Alps by Salewa

Was für wilde Hunde – über 1000 Kilometer liegen vor den Teilnehmern des Red Bull X-Alps Wettbewerbs. Ein Kombi-Bewerb für Paraglider und Läufer/Speedhicker. Start war am 5. Juli in Salzburg und ich durfte auf Einladung von Eventsponsor Salewa den Start live mitverfolgen.

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Schon einen Tag vorher waren die Salewa Gäste eingeladen um im Hangar 7 bei der Pressekonferenz mit dabei zu sein. Die lief wie von Red Bull gewohnt hoch professionell ab. Danach erwartete uns ein Meet&Greet mit den Salewa Athleten Paul Guschelbauer, Aaron Durogati und Toma Coconea. Alle drei hoch sympathisch und sie ließen ein paar Einblicke in die bevorstehenden Tage zu. Wie hart es für sie am Sonntag beim Start werden würde, durften wir in abgeschwächter Form dann selber erleben. Beim Programmpunkt Hike&Fly am Nachmittag mussten auch wir erst auf den Gaisberg, wegen der Hitze (36 Grad) nur in verkürzter Form. Dabei konnten wir den neuen Salewa Schuh Speed Ascend ausprobieren – ein wirklich cooler Schuh. Einen Ausführlichen Test dazu gibt´s bald. Und wie die Athleten auch, nahmen wir bergab den Gleitschirm. Natürlich wurden wir im Tandem ins Tal gebracht, ein sehr spannendes Erlebnis.

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Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Vortrag von Heli Eichbaumer, einem ehemaligen Teilnehmer beim X-Alps und einem gemütlichen Abendessen. Unter den Salewa Gästen waren auch Alfons Hörhager mit seinem Sohn Patrick zu finden. Hörhager ist Salewa Shop Besitzer in Mayrhofen und ist mehrfacher Dolomitenmann-Sieger. Spannende Tischgespräche waren damit garantiert.

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Am Sonntag machten wir uns mit dem Shuttle auf zum Start bei brütender Hitze am Mozartplatz in Salzburg um die Athleten anzufeuern. Vor allem um Toma „the runningmachine“ Coconea war richtig viel los. Der sympathische Rumäne ist der Publikumsliebling bei den X-Alps Fans. Trotz der Hitze waren viele Zuschauer gekommen um den Start mit zu verfolgen, nach dem Startschuss ging es aber auch für uns los. Schnell mit dem Shuttle auf den Gaisberg um die Ankunft der ersten mitzuerleben – was wir knapp geschafft haben. Es war sehr spannend dann zu sehen wie die Teilnehmer taktierten bis der erste dann auch wirklich mit dem Schirm gestartet ist. Fast 2000 Zuschauer haben die Aktiven am Gaisberg angefeuert und die Stimmung war super, vor allem als Lokalmatador Paul Guschelbauer oben angekommen und dann gestartet ist. Er machte sich mit dem Rest des Feldes auf Richtung Dachstein und aus unserem Sichtfeld.

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Für uns ging es dann nach Hause, die Athleten hatten noch über 1000 Kilometer vor sich. Zu verfolgen auf dem Liftracker hier

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