Testbericht Garmin Fenix5x

Ein Navi am Handgelenk – das ist die Fenix 5x von Garmin. Im Gegensatz zu ihren „kleineren“ Schwestern der Fenix5-Serie bietet die 5x eine Kartennavigation. Ich konnte die 5x jetzt im Herbst noch ausgiebig auf unbekannten Trails testen. Wie sich die Kartennavigation auf den Trails so macht, lest ihr hier

11 Gedanken zu “Testbericht Garmin Fenix5x

  1. „und wer navigieren will, der nimmt diesen Nachteil gerne in Kauf.“ Ich für meinen Teil kann da nur sagen: Nicht wirklich. Wenn ich navigieren will, in Gelände wo ich nichts ortskundig bin, dann nehme ich meinen Oregon (600) mit. Das Display ist da zwar auch schon winzig, aber doch viel größer als bei der 5x. Mit den ‚Pinch-Gesten‘ kann man auch vernünftig während dem Laufen in der Karte zoomen und sich orientieren. Bei Nichtgebrauch kann ich den O600 einfach wegpacken (in die Laufweste). Die 5x ist‘n schwerer/fetter Brocken am Handgelenk – da finde ich die FR935 weit (!!!) angenehmer am Handgelenk. In Ecken wo man schon paar mal unterwegs war, reicht (IMO) die Krümelspur-Navigation der FR935 dicke. Bin immer gut nach Hause zu kommen. ‚Neue Ecken‘ (wenn nicht zu verschachtelt) kann man mit der FR935 auch erkunden; im Zweifelsfall kommt aber der O600 mit.

    • Naja, da hast du dir einen Satz herausgepickt und aus dem Zusammenhang gerissen. Gemeint ist natürlich, die Navigation auf der Uhr. Klarer Weise gibt es bessere Möglichkeiten zu navigieren, aber das war ja auch nicht das Thema. Es will halt nicht jeder ein zweites Gerät mitnehmen oder es sich leisten. Dann ist die 5x eine super Lösung. Mit der FR 935 gebe ich dir völlig recht, das ist aus meiner Sicht momentan die beste Uhr von Garmin.

      • Ich habe das gemacht, weil ich die Idee der 5X eigentlich richtig toll fand. Hatte von der F3 kommend auch immer gedacht, dass ich Navigation am Handgelenk unbedingt brauche bzw. haben will. Dann kam endlich die 5x raus – und üble Ernüchterung stellte sich ein. Finde die Navigation mit der 5x einfach nur unbrauchbar.

      • Da geht’s mir genau anders. Ich finde die Navigation großartig für das was ich mache. Mir reichte schon die Krümelnavigation, aber die Karte auf der F5x ist nochmal ein Komfortplus für mich. Aber so unterschiedlich sind halt die Anforderungen und Geschmäcker. Deshalb ist es gut, wenn es so viele verschiedene Produkte gibt, dann findet jeder etwas. Aber was genau ist für dich an der 5x Navigation unbrauchbar?

      • In meiner Ecke sind die Pfade sehr verschlugen (von hinten durch die Brust ins Auge, oder so) und enden gerne auch mal in „Sackgassen“ oder auf Asphalt. An potentiellen Gabelungen muss ich dem Weg virtuell folgenden können um dann erst entscheiden zu können welchen Weg ich einschlage. Das finde ich mit der Knopf-Bedienung unbrauchbar. Das Display ist außerdem auch sehr sehr klein. Wenn man Übersicht haben will, muss man entsprechend rauszoomen, doch dann sehe ich die kleinen Pfade nicht mehr. Überhaupt hat die Knopf-Bedienung sehr sehr genervt. Die Krümelspur-Navigation der FR935 (und F3) sind von der Bedienung IMO genau so lästig, aber für mich sind die nur ein Notnagel, falls ich mich verfranst habe – in der Not frisst der Teufel bekanntlich 💩.

      • Mit der Knopf-Bedienung hast schon recht, die ist etwas umständlich, aber ok für mich. Ideal wäre halt ein Touchscreen wie bei Suunto. Bei der Krümelnavigation siehst halt immer nur den eingespielten Track und oft ist es dann an Gabelungen nicht klar, wo es hingeht. Hier finde ich die Karte auf der 5x schon sehr hilfreich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s